boring-XXL-Update Sep 26: Self-Service-Pläne, granulares Rechtekonzept, Zahlungsmanagement & Bring your own Agent
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Der nächste Schritt für boring: Self-Service, granulare Rechte, eigene Agenten

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Der nächste Schritt für boring: Self-Service, granulare Rechte, eigene Agenten

Kategorie: Produkt-Update · Lesezeit: ca. 5 Min.


boring macht den nächsten großen Schritt: vom Tool für die eigene Buchhaltung zur Plattform für dein ganzes Unternehmen – mit Self-Service-Zugang, granularer Rechteverwaltung, einer offenen Schnittstelle für eigene KI-Agenten und einem sauberen Freigabeprozess für Zahlungen.

  1. Self-Service-Registrierung: Du startest selbst, ohne Termin und ohne Vertrag.
  2. Rollen und Rechte: Du steuerst granular, wer in boring was sehen und tun darf.
  3. boring MCP: Du verbindest deinen eigenen KI-Agenten mit deiner Buchhaltung.
  4. Zahlungsfreigabe: Vorbereitung und Freigabe sind getrennt.

1. Selbst registrieren – ohne Termin, ohne Vertrag

Bisher begann der Weg zu boring mit einem Gespräch.

Ab sofort registrierst du dich selbst. Mit deiner E-Mail-Adresse oder deinem Google-Konto, in wenigen Minuten, ohne Zahlungsdaten. Eine geführte Tour und kurze Tutorials zeigen dir die Plattform.

Der Ablauf:

  1. Registrieren. Kein Vertrag, kein Termin, keine Kreditkarte. Wer sich zunächst nur umsehen möchte, startet optional in einer Sandbox mit Beispieldaten. Uploads und Firmendaten sind in der Sandbox nicht notwendig. Wer direkt loslegen will, überspringt sie.
  2. Mit eigenen Daten arbeiten. Du legst deine Gesellschaft an und nutzt die vollständige Anwendung mit deinen echten Belegen und Zahlen – inklusive aller KI-Funktionen und Datei-Uploads. Dafür verifizierst du einmalig deine Telefonnummer.
  3. Paket wählen. Standardmäßig übernimmt ein KI-Agent die Arbeit in deinem Namen, du prüfst und gibst frei. Entscheidest du dich für die persönliche Betreuung durch eine Kanzlei, übernimmt diese bei Bedarf die Umsatzsteuer-Voranmeldung, das monatliche Reporting (BWA/SuSa) und den Jahresabschluss.

Du siehst also an deinen eigenen Zahlen, wie boring arbeitet, bevor du dich festlegst. Und wenn du von einer anderen Kanzlei kommst und dich für die persönliche Betreuung entscheidest, übernehmen wir die Datenübernahme – die Übergabe musst du nicht selbst koordinieren.

Lieber erst sprechen? Selbstverständlich bieten wir das weiterhin an.


2. Rollen und Rechte: granulare Steuerung statt fester Stufen

Statt aus zwei oder drei festen Stufen zu wählen, legst du eigene Rollen an und bestimmst pro Rolle, welche Bereiche sichtbar sind und welche Aktionen erlaubt sind – von einzelnen Modulen bis zu einzelnen Aktionen wie Zahlungsfreigabe.

Jede Änderung bleibt dabei nachvollziehbar: Wer was wann getan hat, steht im Protokoll. Das ist die Grundlage dafür, Arbeit abzugeben, ohne den Überblick zu verlieren.


3. boring MCP: Verbinde deinen eigenen KI-Agenten

boring.tax stellt einen MCP-Server bereit – damit kannst du deinen eigenen KI-Agenten direkt mit deiner Buchhaltung sprechen lassen.

MCP (Model Context Protocol) ist ein offener Standard dafür, wie KI-Assistenten mit externen Systemen arbeiten. Praktisch heißt das: Du verbindest den Assistenten, den du ohnehin benutzt, mit deiner boring-Organisation. Der Agent bekommt dabei Zugriff auf genau die Funktionen, die du ihm über Rollen und Rechte freigibst – dieselbe Mechanik wie bei menschlichen Teammitgliedern (siehe Abschnitt 2). Ein Agent kann nicht mehr, als seine Rolle erlaubt.

Was das konkret bedeutet

Eine Rechnung schreiben.

Erstelle eine Rechnung über 4.500 € netto an die Muster GmbH für die Beratung im August.

Der Agent sucht den Kontakt und prüft Firmierung und Adresse, legt aus deiner Rechnungsvorlage einen Entwurf an, füllt Positionen, Leistungszeitraum, Beträge und Steuersatz und zeigt dir die Summen. Finalisiert wird erst, wenn alles stimmt – und auch dann wird die Rechnung nur erstellt, nicht automatisch versendet.

Zahlen abfragen, ohne zu suchen.

Wie sieht meine BWA für das zweite Quartal aus?

Du bekommst den Bericht mitsamt Hinweisen – etwa, wenn eine Saldenberechnung noch läuft oder einzelne Monate Warnungen enthalten. Ein vorläufiges Ergebnis wird als vorläufig gekennzeichnet, nicht als fertig verkauft.

Belege aufräumen.

Welche Transaktionen aus dem August haben noch keinen Beleg?

Der Agent durchsucht die Transaktionen, listet die Lücken und kann – wenn du es möchtest – gezielt die fehlenden Belege anfordern, eine Aufgabe pro Transaktion.

Eine Zahlung vorbereiten.

Bereite die Überweisung der Rechnung von Lieferant X vor.

Der Agent wählt das Bankkonto, holt die geprüften Empfängerdaten und füllt die Zahlung aus.

Was er nicht kann: sie auslösen.

Ein Agent arbeitet außerdem immer nur in der Organisation, mit der er verbunden ist. Kein Blick über den Tellerrand, keine Datenweitergabe an andere Mandanten.


4. Zahlungen: vorbereiten lassen, selbst freigeben

Zahlungen sind der Punkt, an dem Delegation normalerweise endet – deshalb sind Vorbereitung und Freigabe jetzt zwei getrennte Schritte.

Ein Teammitglied mit entsprechender Rolle – oder dein KI-Agent – wählt das Bankkonto, übernimmt die geprüften Empfängerdaten und legt die Zahlung mit Betrag, Verwendungszweck und Zuordnung an. Erst deine Freigabe und die Autorisierung bei der Bank lösen sie aus.


Ein Betriebssystem für dein Unternehmen

Self-Service-Zugang, granulare Rechte, offene Schnittstelle, getrennte Freigabe – im Kern dieselbe Idee: Arbeit lässt sich verteilen, Verantwortung nicht. Zusammen mit Buchhaltung, Debitorenmanagement und Personalwesen liegt damit alles, was dein Unternehmen an laufender Verwaltung hat, auf einer Plattform. An den Stellen, an denen es zählt bleibt die Freigabe bei dir.


Bereit, es auszuprobieren?

Die Self-Service-Registrierung ist live: Du kannst dich ab sofort selbst anmelden und mit deinen eigenen Daten arbeiten, bevor du dich für irgendetwas entscheidest.

Rollen und Rechte, die MCP-Anbindung und die Zahlungsfreigabe findest du in deinem boring.tax-Account.

Weniger Fleißarbeit, mehr Kontrolle. So soll Steuer sein: boring.

Noch kein boring.tax-Kunde? Jetzt kostenlos starten →


The Next Step for boring: Self-Service, Granular Rights, Your Own Agents

Category: Product Update · Read time: ~5 min


boring is taking its next big step: from a tool for your own accounting to a platform for your entire company – with self-service access, granular rights management, an open interface for your own AI agents, and a clean approval process for payments.

  1. Self sign-up: you start on your own, no appointment and no contract.
  2. Roles and rights: you control granularly who can see and do what in boring.
  3. boring MCP: you connect your own AI agent to your accounting.
  4. Payment approval: preparation and approval are separate steps.

1. Sign up yourself – no appointment, no contract

Until now, the path to boring started with a call.

From now on, you sign up yourself. With your email address or your Google account, in a few minutes, without payment details. A guided tour and short tutorials walk you through the platform.

How it works:

  1. Sign up. No contract, no appointment, no credit card. If you’d rather just browse first, you can optionally start in a sandbox filled with sample data. Uploads and company data aren’t needed in the sandbox. If you want to get going right away, you can skip it.
  2. Work with your own data. You add your company and use the full application with your real receipts and figures – including all AI features and file uploads. For that, you verify your phone number once.
  3. Choose your package. By default, an AI agent does the work in your name, you review and approve. If you decide on personal support from a tax firm, it takes over whatever you need – VAT returns, monthly reporting (BWA/SuSa) and annual accounts.

So you see how boring works on your own numbers before you commit to anything. And if you’re coming from another tax firm and decide on personal support, we move your data across – you don’t have to coordinate the handover yourself.

Rather talk to someone first? Of course, that’s still an option.


2. Roles and rights: granular control instead of fixed tiers

Instead of picking from two or three fixed tiers, you create your own roles and define per role which areas are visible and which actions are allowed – down to individual actions like payment approval.

Every change stays traceable: who did what and when is in the log. That’s what makes handing off work possible without losing the overview.


3. boring MCP: connect your own AI agent

boring.tax provides an MCP server – which lets your own AI agent talk directly to your accounting.

MCP (Model Context Protocol) is an open standard for how AI assistants work with external systems. In practice it means you connect the assistant you already use to your boring organization. The agent gets access to exactly the functions you grant it through roles and rights – the same mechanism as for human team members (see section 2). An agent can never do more than its role allows.

What that looks like in practice

Write an invoice.

Create an invoice for €4,500 net to Muster GmbH for consulting in August.

The agent searches for the contact and checks the legal name and address, creates a draft from your invoice template, fills in line items, service period, amounts and tax treatment, and shows you the totals. It’s only finalized once everything is right – and even then the invoice is just created, not sent automatically.

Ask for numbers without searching for them.

How does my BWA look for the second quarter?

You get the report along with its caveats – for instance if a balance calculation is still running or individual months contain warnings. A provisional result is flagged as provisional, not sold as final.

Clean up receipts.

Which transactions from August don’t have a receipt yet?

The agent searches your transactions, lists the gaps and can – if you want it to – request the missing receipts specifically, one task per transaction.

Prepare a payment.

Prepare the transfer for supplier X’s invoice.

The agent selects the bank account, pulls the validated recipient data and fills in the payment.

What it cannot do: execute it.

An agent also only ever works in the organization it’s connected to. No looking beyond it, no data shared with other clients.


4. Payments: have them prepared, approve them yourself

Payments are usually where delegation stops – that’s why preparation and approval are now two separate steps.

An employee with the right role – or your AI agent – selects the bank account, pulls the validated recipient details and creates the payment with amount, reference and allocation. Only your approval and the authorization with your bank trigger it.


An operating system for your company

Self-service access, granular rights, an open interface, separate approval – at their core, all the same idea: work can be distributed, responsibility cannot. Together with accounting, receivables management and HR, that puts everything your company handles in day-to-day administration on one platform. Wherever it really counts, approval stays with you.


Ready to try it out?

Self sign-up is live: you can register yourself starting today and work with your own data before deciding on anything.

Roles and rights, the MCP integration and payment approval are in your boring.tax account.

Less legwork, more control. Tax the way it should be: boring.

Not yet a boring.tax user? Start for free →

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